Zitate mit Abgrund


Es ist mir erlaubt, Blicke in das Wesen der Dinge und ihre Verhältnisse zu werfen, die mir einen Abgrund von Reichtum eröffnen. Diese Wirkungen entstehen in meinem Gemüte, weil ich immer lerne, und zwar von andern lerne.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Das Romantische ist schon in seinen Abgrund verlaufen, das Gräßlichste der neuem Produktionen ist kaum noch gesunkener zu denken.

/Johann Wolfgang von Goethe/

O Himmel über mir, du Reiner! Tiefer! Du Licht-Abgrund! Dich schauend schaudere ich vor göttlichen Begierden.

/Friedrich Nietzsche/

Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.

/Heinrich Heine/

Jede Zeit ist ein Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.

/Heinrich Heine/

Gipfel und Abgrund sind eins.

/Friedrich Nietzsche/

Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

/Friedrich Nietzsche/