Zitate mit Abneigung


Schiller war ganz ein anderer Geselle wie ich und wußte in der Gesellschaft immer bedeutend und anziehend zu sprechen. Ich hingegen hatte immer die alberne Abneigung, von dem, was mich gerade am meisten interessierte, zu sprechen.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Gewöhnlich aber wirft man eine Abneigung auf etwas, das man nicht vollenden kann, als auf ein Ding, das uns widerstrebt und des wir nicht Herr werden können.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Die Geschäfte in müssen abstrakt, nicht menschlich mit Neigung oder Abneigung, Leidenschaft, Gunst behandelt werden, dann setzt man mehr und schneller durch.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Wie hoch jede wahre Neigung zu schätzen sei in einer Welt, wo Gleichgültigkeit und Abneigung eigentlich recht zu Hause sind.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Moral ist die Haltung, die wir Leuten gegenüber einnehmen, gegen die wir eine persönliche Abneigung haben.

/Oscar Wilde/