Adam [als Modell für einen Bildhauer], der schönste Mann, so vollkommen, wie man sich ihn nur zu denken fähig ist. Er mag die eine Hand auf einen Spaten legen, als ein Symbol, dass der Mensch berufen sei, die Erde zu [be]bauen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Der Mensch denkt hundertmal, er habe den alten Adam ausgezogen, indes er ihn nur zurückgeschlagen, wie man die Unterschwarte des Schinkens zwar unterhöhlet und aufrollet, aber doch mit auffsetzt und noch dazu mit Blumen garniert.
/Jean Paul/
| Jeder Mensch ist ein Adam, denn jeder wird einmal aus dem Paradiese - der warmen Gefühle vertrieben.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Wie muss Adam das Gefühl ausgekostet haben, Dinge zu sagen, die vor ihm noch keiner gesagt hat!
/Mark Twain/
| Adam und Eva hatten viele Vorteile. Vor allem bekamen sie ihre Zähne sofort und auf einmal.
/Mark Twain/
| Adam war ein Mensch, er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war.
/Mark Twain/
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