Der Geschichtsmaler, der eigentliche Menschendarsteller, hat in bezug auf Landschaft große Vorteile, aus dem Wirklichen zieht er das Bedeutende, findet das Merkwürdige unter jeder Bedingung, weiß ihm Gestalt und Adel zu verleihen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Wer auf den Adel seiner Familie zu stolz ist, der ist zu wenig stolz auf den Grund, warum sie ihn erhielt.
/François de La Rochefoucauld/
| Der Adel sei von jeher dienstpflichtig gewesen. Und der erste Staatsdiener, wie Joseph II. schon gesagt, sei der Fürst.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.
/Friedrich Schiller/
| Adel ist ein Gepräge, das sich durch kein Inkognito verbergen lässt.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Daß, eben wie der Adel, so auch die Frommen eine gewisse Aristokratie bilden.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.
/Heinrich Heine/
| Der Adel kann uns in allem übertreffen, nur nicht in der Mehrheit.
/Jean Paul/
| Den eigentlichen Adel kann kein Gesetz abschaffen.
/Georg Christoph Lichtenberg/
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