Kinderspiele und Jugendvergnügungen erhalten sich daher und pflanzen sich von Jahrhundert zu Jahrhundert fort, denn so absurd sie auch einem reifem Alter erscheinen mögen, Kinder bleiben doch immer Kinder und sind sich zu allen Zeiten ähnlich.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Geht es doch unsern Vorsätzen wie unsern Wünschen. Sie sehen sich gar nicht mehr ähnlich, wenn sie ausgeführt, wenn sie erfüllt sind, und wir glauben nichts getan, nichts erlangt zu haben.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Denn obgleich kein sterblicher Mensch sich anmaßen dürfte, Gott gleich oder demselben auch nur ähnlich zu werden, so bewirkt doch schon eine unbegrenzte Hingebung in seinen heiligen Willen die erste und sicherste Annäherung an das höchste Wesen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Niemand glaubt sich in einem Garten behaglich, der nicht einem freien Lande ähnlich sieht, an Kunst, an Zwang soll nichts erinnern, wir wollen völlig frei und unbedingt Atem schöpfen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Geht es doch unseren Vorsätzen wie unseren Wünschen: Sie sehen sich gar nicht mehr ähnlich, wenn sie ausgeführt, wenn sie erfüllt sind.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Freilich sind alle früheren und älteren Verhältnisse immer die erfreulichsten, weil die neuen auch immer erst ein gewisses Alter erreichen müssen, um jenen ähnlich zu werden.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Gewissen!, göttlicher Instinkt, unsterbliche und himmlische Stimme, sicherer und uneingeschränkter Führer eines unwissenden und eingeschränkten Wesens, unfehlbarer Richter des Guten und Bösen, der den Menschen Gott ähnlich macht.
/Jean-Jacques Rousseau/
| Daß eine Pflanze, ja ein Baum, die uns doch als Individuum erscheinen, aus lauter Einzelheiten bestehn, die sich untereinander und dem Ganzen gleich und ähnlich sind, daran ist wohl kein Zweifel.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Die Zustände ungebildeter Völker, sowohl der alten als der neuem Zeit, sind sich meistens ähnlich. Stark in die Sinne fallende Phänomene werden lebhaft aufgefaßt.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Man verändert sich viel weniger, als man glaubt, und die Zustände bleiben sich auch meistens sehr ähnlich.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Wir glauben immer, dass Gott uns selbst ähnlich sei: Die Nachsichtigen verkündigen ihn als nachsichtig, die Hasserfüllten predigen, dass er furchtbar sei.
/Joseph Joubert/
| Aber die Ansicht von der Frau bleibt doch dieselbe: Sie ist ein Gegenstand des Genusses. Ihr Körper ist ein Mittel zur Befriedigung der Sinnlichkeit, und sie weiß das auch. Es ist damit ähnlich wie mit der Sklaverei.
/Leo N. Tolstoi/
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Daß man selbst zum Seher, das heißt: Gott ähnlich wird. Und das ist doch am Ende der Triumph aller Poesie im Größten und im Kleinsten.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Alle Eroberer sind einander irgendwo ähnlich in ihren Plänen, in ihrem Geist und Charakter.
/Joseph Joubert/
| Die Menschen stellen sich sowohl die Gestalt als auch die Lebensweise der Götter ähnlich ihrer eigenen vor.
/Aristoteles/
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