Daß die Handschrift auf den Charakter des Schreibenden und seine jedesmaligen Zustände entschieden hinweise, wenn man auch mehr durch Ahnung als durch klaren Begriff sich und andern davon Rechenschaft geben könne...
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Daß die Handschrift des Menschen Bezug auf dessen Sinnesweise und Charakter habe und daß man davon wenigstens eine Ahnung von seiner Art, zu sein und zu handeln, empfinden könne, ist wohl kein Zweifel...
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Wer fühlt nicht einiges Behagen beim Eintreffen einer Ahnung, selbst einer traurigen?
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Wenn eine verzweifelte Situation ein besonderes Können erfordert, dann bringt man diesen Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon hatte.
/Napoleon I. Bonaparte/
| Deine Ahnung vom Göttlichen: Du hältst sie für eine Frage, die du an die Unendlichkeit richtest, doch du irrst: Sie ist schon die Antwort, die dir aus der Unendlichkeit zurücktönt - und die einzige, die du zu erwarten hast.
/Arthur Schnitzler/
| Je weniger Ahnung jemand hat, desto mehr Spektakel macht er und ein desto höheres Gehalt verlangt er.
/Mark Twain/
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So bleibt es immer merkwürdig, daß ein jüngerer in seinem Vorgänger die Ahnung jenes Strebens enthusiastisch verehrt, das er in sich selbst unwiderstehlich empfindet.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Wir fühlen auch die Ahnung körperlicher Anlagen, auf deren Entwickelung wir in diesem Leben Verzicht tun müssen: so ist es ganz gewiß mit dem Fliegen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Die Liebe ist die melodiöseste aller Harmonien, und eine Ahnung davon ist uns allen angeboren.
/Honoré de Balzac/
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