Soll ich französisch reden, eine fremde Sprache, in der man immer albern erscheint, man mag sich stellen wie man will, weil man immer nur das Gemeine, nur die groben Züge und noch dazu stockend und stotternd ausdrücken kann?
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Eine Schule ist als ein einziger Mensch anzusehen, der hundert Jahre mit sich selbst spricht und sich in seinem eigenen Wesen, und wenn es auch noch so albern wäre, ganz außerordentlich gefällt.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Die meisten Menschen bleiben lebenslänglich in diesem Falle [die Gegenstände nur oberflächlich zu sehen] und erreichen nicht jene herrliche Epoche, in der uns das Faßliche gemein und albern vorkommt.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Alle Galanterie freilich, wenn sie nicht als Blüte einer großen und weiten Lebensweise hervortritt, muß beschränkt, stationär und aus gewissen Gesichtspunkten vielleicht albern erscheinen...
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Ach, die Menschen sind gar zu albern, niederträchtig und methodisch absurd, man muß so lange leben als ich, um sie ganz verachten zu lernen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
| Es ist kein sichrer Mittel, die Welt für Narren zu halten, als sich albern zu stellen.
/Johann Wolfgang von Goethe/
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Viele Männer gibt es, viele Frauen, die vernünftig sind im Umgang mit dem eigenen und ach, so albern im Umgang mit dem anderen Geschlecht.
/Marie von Ebner-Eschenbach/
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