Zitate mit Alkohol


Man kann nie genug auf der Hut sein, der eigenen Eitelkeit - der Empfänglichkeit für Lob - Nahrung zu geben. Wollte jemand seinen Feind zugrunde richten, ein noch zuverlässigeres Mittel als der Alkohol wäre, ihn mit Lob zu überschütten.

/Leo N. Tolstoi/

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben… Den Rest habe ich einfach verpraßt.

/George Best/

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt.

/George Best/

Durch Alkohol bringt man sich auf Stufen der Kultur zurück, die man überwunden hat.

/Friedrich Nietzsche/

Überall ist das Unheil der Alkohol.

/Leo N. Tolstoi/

Alle Empfindungen, die wir beherrschen, sind rechtmäßig, alle, die uns beherrschen, sind verbrecherisch.

/Jean-Jacques Rousseau/

Greise hängen stärker am Leben als die Kinder und verlassen es mit weniger Anstand, als die Kinder es tun. Denn alle ihre Bemühungen waren nur auf dieses Leben gerichtet, und an seinem Ende werden sie gewahr, dass alle ihre Arbeit vergeblich war.

/Jean-Jacques Rousseau/

Demut ist Wärme. Alle Dinge »reden« und erschließen sich gleich ganz anders, wo ihr milder Himmel aufglänzt. Vor dem Demütigen wird die Welt sicher und vertrauend, den Demütigen empfangen, lieben und beschenken alle Dinge.

/Christian Morgenstern/

Nur durch eine erhöhte Praxis sollten die Wissenschaften auf die äußere Welt wirken; denn eigentlich sind sie alle esoterisch und können nur durch Verbessern irgendeines Tuns exoterisch werden. Alle übrige Teilnahme führt zu nichts.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Daß alle großen weltgeschichtlichen Begebenheiten, alle großen Weltentdeckungen und Erfindungen, endlich die großen Männer meist nach der zweiten Hälfte oder zum Schlusse eines Jahrhunderts gekommen wären.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Hat ein Weib einmal diese innere Herrschaft ergriffen, so macht sie den Mann, den sie liebt, erst allein dadurch zum Herrn, ihre Aufmerksamkeit erwirbt alle Kenntnisse, und ihre Tätigkeit weiß sie alle zu benutzen.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Die Redekunst ist angewiesen auf alle Vorteile der Poesie, auf alle ihre Rechte, sie bemächtigt sich derselben und mißbraucht sie, um gewisse äußere, sittliche oder unsittliche, augenblickliche Vorteile ins bürgerlichen Leben zu erreichen.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Sie [die Natur] setzt alle Augenblicke zum längsten Lauf an und ist alle Augenblicke am Ziele.

/Johann Wolfgang von Goethe/

Man braucht nicht alle Gesetze auszusprechen, weil sie sich von selbst verstehen. [...] ...und werden wir nicht alle im Leben durch Schaden klug?

/Johann Wolfgang von Goethe/

Alle im Rückschreiten und in der Auflösung begriffenen Epochen sind subjektiv, dagegen aber haben alle vorschreitenden Epochen eine objektive Richtung.

/Johann Wolfgang von Goethe/